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Aktuelles

  • Was gibt's Neues im Lahn-Marmor-Museum?

    - Das Museum ist geöffnet. Die aktuell gültigen Hygieneregeln sind beim Museumsbersuch einzuhalten. Es besteht Maskenpflicht. Corona-Test ist nicht erforderlich.

    - Führungen im Museum sind auf eine Gruppengröße von 10 Personen und Führungen im Unica-Bruch sind auf eine Gruppengröße von 20 Personen beschränkt. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    - Sonderausstellung: "PROF. ELMAR HILLEBRAND - EIN KÖLNER BILDHAUER IN VILLMAR"

    - Sonderausstellung: "LEIDENSCHAFT LAHNMARMOR - AUSTELLUNG MIT WERKEN VON STEINMETZ GERHARD HÖHLER"

    - Schupbach entdeckt seine Marmorbrüche wieder 

    - Betriebs- und Vereinsausflüge

    Ausführlichere aktuelle Informationen: bitte weiterblättern

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  • "Prof. Elmar Hillebrand - ein Kölner Bildhauer in Villmar"

    Eine Ausstellung über Elmar Hillebrand im Lahn-Marmor-Museum

    Warum?

    Die Idee für ein Lahn-Marmor-Museum entstand Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts. Damals war die Zeit des Marmorabbaus an der Lahn noch nicht lange vorbei. Auch die Zahl der Steinmetzbetriebe war noch höher als heutzutage.  Die geologische Bedeutung der Marmorbrüche war erst kurz zuvor erkannt worden. Aus alten, zwischenzeitlich zugemüllten Steinbrüchen wurden Naturdenkmäler, der Unica-Bruch wurde sogar zum Nationalen Geotop gekürt. Die Zeit des Marmorabbaus an der Lahn war aber endgültig vorbei, viele Steinmetzbetriebe mussten schließen, denn die Konkurrenz aus dem Ausland wurde im stärker.

    Vor diesem Hintergrund wurde 1997 in der Villmarer König-Konrad-Halle der Verein Lahn-Marmor-Museum gegründet, der sowohl die geologische Entwicklung der heimischen Massenkalke erklären als auch die Geschichte der Marmorbetriebe an der Lahn sichern will. Darüber hinaus hat er sich zur Aufgabe gestellt, die weltweite Verwendung des schönen Werksteins von der Lahn zu erforschen.

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  • "Leidenschaft Lahnmarmor"

     "Leidenschaft Lahnmarmor", so lautet der Titel einer Ausstellung mit Objekten von Gerhard Höhler im Lahn-Marmor-Museum. Der Villmarer Steinmetz und Gründungsmitglied des Villmarer Museumsvereins fertigt hochwertige kunstgewerbliche Objekte aus dem schönen Marmor von der Lahn. "Das Arbeiten mit Lahnmarmor ist meine Leidenschaft.", sagt Gerhard Höhler, der aus den verschiedensten Varietäten des heimischen Werksteins beispielsweise Stelen, Säulen, Schalen, Kugeln und Kerzenständer fertigt. Gerhard Höhler findet seine Arbeitsmaterialien nicht nur in den verwaisten Marmorbrüchen von Villmar und Aumenau, sondern auch in den alten Brüchen von Balduinstein, Limburg, Schupbach und Kubach. So spiegeln seine Arbeiten auch das breite, farbige Spektrum des Lahnmarmors von Schupbach-Schwarz über Auberg-Grau bis hin zum rotbunten Kubacher wider. 

    Die Ausstellung kann bis zum 31. Oktober 2021 besichtigt werden.

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  • Schupbach entdeckt seine Marmorbrüche wieder 

    Über 400 Jahre wurde an der Lahn zwischen Wetzlar und Katzenelnbogen der farbige Lahnmarmor gewonnen. Ein Zentrum war die Region um Schupbach. Hier wurde der schöne Werkstein schon Ende des 16. Jahrhunderts  abgebaut, bearbeitet, vor Ort verwendet und später auch in alle Welt exportiert. Der Marmor von der Lahn war für Schupbach eine lange Zeit der zentrale Wirtschaftsfaktor. Der Abbau wurde in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts eingestellt. Die Marmorbrüche gerieten in Vergessenheit und waren zeitweise nur noch Insidern bekannt. 

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  • Betriebs- und Vereinsausflüge

    Vereine und Unternehmen

    Für Vereine bietet sich ein Besuch im Museum im Rahmen von Vereinsausflügen an. Auch für Betriebsausflüge ist das Museum ein interessantes Ziel. Das Museum hält viele Überraschungen bereit. Wie kann es sein, dass vor 380 Mio. Jahren die Lahnregion am Äquator lag und dort Riffe in einem warmen Meer entstanden? Wann wurde der Lahnmarmor entdeckt? Wie lang wurde er abgebaut? Wo ist er überall verwendet worden? Es wird den Besucher nicht überraschen, dass der schöne Werkstein von der Lahn in nahezu jeder Kirche von Westerwald und Taunus zu finden ist. Dass Lahnmamor aber um fast die ganze Welt ging und er beispielsweise in den rheinischen Domen und Schlössern, in Amsterdam, Havanna auf Kuba, Istanbul, Moskau, St. Petersburg, Wien und Zürich verwendet wurde, überrascht eigentlich nicht, wenn man sieht, wie schön dieser Stein ist

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Öffnungszeiten

Das Lahn-Marmor-Museum ist zu folgenden Zeiten für Besucher geöffnet:

Dienstag - Freitag                jeweils  14 - 17 Uhr
Samstag + Sonntag             jeweils  10 - 17 Uhr
an gesetzlichen Feiertagen   jeweils  10 - 17 Uhr

von März bis Oktober

 

Eintrittspreise

4,50 € Erwachsene

3,50 € Schüler, Studenten, Behinderte ermäßigt

10,00 € Familie (max. 2 Erwachsene)

Kinder unter 7 Jahre Eintritt frei

 

Führungen

ganzjährig nach Vereinbarung

35,00 € Führung durch die Dauerausstellung des Museums, zzgl. Eintrittspreis

35,00 € Führung durch die Sonderausstellung, zzgl. Eintrittspreis

35,00 € Führung durch das Nationale Geotop "Unica-Bruch" und über den erdgeschichtlichen Weg, Eintritt frei

35,00 € Rundgang zu ausgewählten Objekten auf dem Lahn-Marmor-Weg im historischen Villmar (u.a. Kirche, Brunnen und Marmorbrücke)

55,00 € Kombiführung (2 Führungen im Paket, z.B. durch das Museum und den "Unica-Bruch"), zzgl. Eintrittspreis für das Museum

für Schulklassen kostenlos (nur Eintrittspreis)

Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Gruppengröße bei Führungen in den Museumsräumen auf 10 Personen, bei Führungen außerhalb der Museumsräume auf 20 Persoen beschränkt.

 

Spezielle Angebote

für Kindergärten, Schulen, Hochschulen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen auf Anfrage


Termine für Führungen vereinbaren Sie bitte telefonisch zu den Öffnungszeiten des Museums oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Barrierefreiheit

Das Museum ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen eigenständig über den Haupteingang zu erreichen. Separat ausgewiesene Parkplätze stehen in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Zugänglich für Rollstuhlfahrer sind auch das das obere Stockwerk des Museums durch einen entsrepchenden Lift. Der Unica-Bruch ist in einer natürlichen Umgebung belassen, aber die Wege in den Bruch sind für Rollstuhlfahrer nutzbar. Wir beraten Sie gerne vor Ihrem Besuch.

Fotografieren

Das Fotografieren im Lahn-Marmor-Museum ist für rein private Zwecke erlaubt . Bei Fotoaufnahmen für jede Form von Publikation in Printmedien, Webseiten, Blogs und Social Media Sites (Facebook, Twitter & Co) informieren Sie bitte das Lahn-Marmor-Museum , sprechen Sie mit unseren MitarbeiterInnen im Museum und klären Sie die geplante Nutzung vor den Aufnahmen. Eine kommerzielle Nutzung entsprechender Foto- und Filmaufnahmen ist ohne vorherige Vereinbarung nicht gestattet.

Lahn-Marmor Museum

Oberau 4

DE 65606 Villmar

 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

+49 6482 - 60 75 588 (nur während der Öffnungszeiten besetzt)

Anreise mit dem Fahrrad

Das Museum liegt am Lahnradweg R 7, der seinen Beginn an der Lahnquelle im Rothaargebirge hat und in Lahnstein am Rhein endet. Im Bereich von Wetzlar nach Balduinstein ist der Radweg gleichzeitig als Marmorroute ausgewiesen. Siehe hierzu den entsprechenden Menüpunkt.

Wanderer

Auch für Wanderer ist das Museum gut zu erreichen, denn es liegt direkt am rechten Lahnufer unweit des Lahnhöhenweges (Westerwaldseite) und des Natura Trails von Aumenau nach Villmar..

Anreise mit dem ÖPNV

Das Lahn-Marmor-Museum ist ideal mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Villmar gehört zum Tarifbereich des Rhein-Main-Verkehrsverbundes. Der Bahnhof Villmar liegt fast direkt am Eingang des Museums.
Die Lahntalbahn schmiegt sich großteils dem mäandernden Verlauf des Lahntals an, nur wenige Meter über dem Wasserspiegel des Flusses, und ist deshalb von zahlreichen Brücken und Tunneln geprägt. Sie ist landschaftlich sehr reizvoll. Weitere Informationen zu Bus- und Bahnverbindungen auf  fahrplan-bus-bahn.de.

Anreise mit dem Pkw

Die Anreise mit dem Pkw kann über die BAB A3 (Frankfurt - Köln), Abfahrt Limburg Süd, erfolgen. Ebenso ist eine Anreise über die B 49 (Limburg - Wetzlar), Abfahrt Runkel, möglich. Der Reiz einer Anfahrt über die Kleinstadt Runkel liegt darin, dass man einen Blick auf die mittelalterliche Burg Runkel werfen kann. Ein Besuch ist lohnenswert. Am Museum bestehen Parkmöglichkeiten.

Achtung! Ein Teil der Straße "Am Lahnufer" ist ein Baustellenbereich, der bei langsamer Fahrt gut passiert werden kann. Es gibt in diesem Bereich keinerlei Beschränkungen. Die Anfahrt zum Museum über den Struther Weg ist wegen der Bauarbeiten nicht möglich.  

Hinweis für Busfahrer

Wir empfehlen Ihnen die An- und Abreise mit einem Reisebus über Brechen nach Villmar zu planen, da es von Runkel her eine 45°-Abbiegung in die "Leonhardstraße" gibt, in die mit einem Reisebus nicht ohne Wendemanöver eingefahren werden kann.

Achtung! Ein Teil der Straße "Am Lahnufer" ist ein Baustellenbereich, der bei langsamer Fahrt gut passiert werden kann. Es gibt in diesem Bereich keinerlei Beschränkungen. Die Anfahrt zum Museum über den Struther Weg ist wegen der Bauarbeiten nicht möglich.  

In der weiteren Streckenführung "Am Lahnufer" über die Marmorbrücke folgt ein 90°-Straßenverlauf, der höchstens mit einem Reisebus bis 14m Länge und hinterer Lenkachse passiert werden kann. Vor dem Museum gibt es die Möglichkeit zu drehen und zu parken.

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