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Einmal im Jahr führt der Verein Lahn-Marmor-Museum seinen Lahn-Marmor-Tag durch. Bei dieser Gelegenheit referieren Experten zu Themen rund um den Lahnmarmor.

In diesem Jahr wird Dr. Peter Königshof, Sektionsleiter Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum, Frankfurt, und Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Lahn-Marmor-Museum, über die Entstehung des Lahnmarmors sprechen. Ein Höhepunkt dürfte der Besuch des mitteldevonischen Stromatoporenriff und Nationalen Geotops "Unica-Bruch" mit Dr. Königshof sein. Hierbei werden auch die Fachleute und Führer des Lahn-Marmor-Museums die Gelegenheit haben, mit dem ausgewiesen Riffexperten Königshof an ihrem Unica-Bruch "vor Ort" ins Gespräch einzutreten und ggf. noch offene Fragen zu klären.

Freuen Sie sich auf einen hochinteressanten Lahn-Marmor-Tag 2019 bei dem Sie vieles erfahren können über die Zeit als die Lahnregion in einem tropischen Meer lag und die Vulkane Feuer und Lava spuckten. Der Eintritt zum Lahn-Marmor-Tag ist wie immer frei. Spenden sind allerdings jederzeit willkommen.

Das Programm:

13:00 Uhr Eintreffen der Besucher
bei freiem Eintritt in das Museum, Museumsführer stehen für Fragen der Besucher zur Verfügung.

14:00 Uhr Begrüßung
durch den stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins Lahn-Marmor-Museum, Ulrich Belz

14:10 Uhr "Feuer unter dem Lahnmarmor - Vulkanismus und Riffe im südlichen Rheinischen Schiefergebirge"
Vortrag von Dr. Peter Königshof, Sektionsleiter Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum, Frankfurt und Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Lahn-Marmor-Museum

15:00 Uhr Besuch des mitteldevonischen Stromatoporenriffs und Nationalen Geotops "Unica-Bruch"
mit Dr. Peter Königshof

16:00 Uhr Austausch bei Kaffee und Kuchen im Museum

 17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

 Moderation Rudolf Conrads

Der Lahn-Marmor-Tag bildet gleichzeitig den Abschluss der Museumssaison 2019. Das Lahn-Marmor-Museum und sein Museumsteam gehen mit dem 1. November in die Winterpause und bereitet sich auf das neue Museumsjahr 2020 vor. Führungen durch das Museum und den Unica-Bruch sind in dieser Zeit nach Absprache möglich. Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Vortrag und Führung Eine Veranstaltung in Kooperation mit Schlösser Brühl und dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (RVDL), Regionalverband Rhein-Erft


Treffpunkt: 15.00 Uhr Besuchereingang Schloss Augustusburg, Brühl


Referenten: Rudolf Conrads, Christiane Winkler, Axel Becker 


Kosten: 10,- Euro; Mitglieder des RVDL: 5,00 Euro


Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schloss Brühl und der Lahnmarmor
In vielen Bereichen von Schloss Augustusburg findet sich der Marmor von der Lahn, sei es als Fußbodenbelag oder Treppenstufen oder auch als schöner Werkstein zur Gestaltung von Kaminen. Nach zwei kurzen Einführungsvorträgen über Schloss Brühl und den Lahnmarmor findet eine Führung statt, bei der ein besonderer Fokus auf den schönen Kalkstein von der Lahn gelegt wird. Christiane Winkler, Schloss Brühl, sowie Rudolf Conrads und Axel Becker, Lahn-Marmor-Museum, freuen sich auf interessierte Zuhörer.

Seminar zur Bestimmung von Lahnmarmorvarietäten mit Axel Becker, Rudolf Conrads und Steinmetzmeister Wolfgang Höhler. Das Angebot richtet sich an Führer des Lahn-Marmor-Museums und externe Interessierte. Seminarkosten 20 €. 

Interessenten melden sich bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Marmor von der Lahn“ Vortrag über den Lahnmarmor, seine Entstehung, den Abbau und seine Verwendung von Rudolf Conrads.

Veranstalter: Altertumsverein Oberlahnstein

Ort: Hospitalkapelle Oberlahnstein, Rödergasse 1, 56112 Lahnstein

Zeit: 19:00 Uhr

Interessenten können sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden,

 

 

Der Lahn-Marmor-Museum e.V. lädt Mitglieder, Freunde und Förderer zur Teilnahme am Vereinsausflug 2019 am 22.9.2019 herzlich ein.

Traditionell besucht der Museumsverein einmal im Jahr Orte und Bauten, in denen der Marmor von der Lahn prominent verwendet worden ist und auch Orte, die mit dem Lahn-Marmor-Museum über den Geopark Westerwald-Lahn-Taunus verbunden sind.

Die Fahrt geht zunächst in das Geoinformationszentrum des Geoparks  Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg.

Dort gibt es um 10 Uhr eine Einführung und dann kann dann die Ausstellung erkundet werden.

Im Marienstatter Brauhaus ist für das Mittagessen reserviert.

Nach dem Essen steht die Besichtigung der Abteikirche der Abtei Marienstatt auf dem Programm. Hier gibt es die einmalige Gelegenheit, einige nicht öffentliche Klosterbereiche zu betreten. Abt Andreas Range und das Vereinsmitglied Sibylle Kahnt Kahnt werden die Marmorobjekte in der Anna-Kapelle, im Klosterkreuzgang und in der Sakristei erläutern. Anschließend sind die prachtvollen Marmoraltäre in der Basilika zu besichtigen.

Abschluss des Tages wird eine Führung durch den Stöffelpark in Enspel, ein weiteres Geoinformationszentrum des Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus, sein.

Der Stöffel – ein 140 Hektar großer gewaltiger Steinbruch. Er birgt nicht nur ein in dieser Vollständigkeit einmaliges Ensemble historischer Bauten der Basalt verarbeitenden Industrie, sondern gleichzeitig eine weltweit bedeutende Fossilienlagerstätte. Der Stöffelpark gibt Einblicke in die Welt der Tertiärzeit vor mehr als 25 Millionen Jahren.

Abfahrt ist am Sonntag, dem 22.09.2019 um 8:30 Uhr am REWE-Parkplatz im Brotweg in Villmar.

Die Rückkehr wird voraussichtlich gegen 19:00 Uhr sein. Die Kosten betragen pro Person 25,00 Euro (eingesammelt im Bus). Hierin sind die Fahrtkosten und die Eintritte/Führungen (Landschaftsmuseum Westerwald/Stöffelpark) enthalten.

Anmeldungen bitte bis zum 15.09 2019 schriftlich oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon im Museum 06482-6075588 (Di -Fr. 14 - 17 Uhr, Sa + So 10-17 Uhr)

Die „Jacob Sisters“ sind wieder zu Gast im Lahn-Marmor-Museum. 

Vor mehr als zehn Jahren haben sich sangesbegeisterte Frauen aus der Region Oberlahn in Wirbelau getroffen und gemeinsam mit dem Sänger und Dirigenten Jacob Winter das Frauenensemble „Jacob Sisters“ gegründet. Natürlich ohne weißgelockte Pudel, dafür mit einem Chorsound, der unter die Haut geht, und einem besonderen, spannungsreichen Konzept: Madrigale und Popsongs stehen sich in den Konzerten gegenüber.

Das Konzert steht diesmal unter dem Motto: "Two four for to the floor".

Genießen Sie ein schönes Gesangskonzert im Lahn-Marmor-Museum bei einer hervorragenden Akustik.

Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden sind herzlich willkommen. 

 

 

Der Schieferabbau im Villmarer Ortsteil Langhecke hat eine große Tradition. Ende des 16. Jahrhunderts wurde er erstmals erwähnt. Doch erst nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde er bedeutend und entwickelte sich über eine lange Zeit zu einem florierenden Geschäftszweig. Nach dem II. Weltkrieg begann die letzte Abbauphase, die 1949 in einen Raubbau überging. Die unterirdische Stollenstruktur wurde dadurch zerstört und 1954 wurde der letzte Schiefer in Langhecke abgebaut. 

Schiefer, das Gestein des Jahres 2019, entstand überwiegend im Devon bis ins Unterkarbon hinein, also vor ca. 350 bis 400 Millionen Jahren, aus den Ablagerungen von Tonschlamm. Durch Druck verfestigte sich dieser zunächst zu Tongestein und wurde dann bei der späteren Gebirgsbildung durch seitlichen Druck aufgefaltet. Seine herausragendste Eigenschaft ist die sehr gute Spaltbarkeit entlang engständiger paralleler Flächen, den sog. Schieferungsflächen. Das Gestein des Jahres wird jeweils von einem Expertengremium unter Leitung des Berufsverbands Deutscher Geowissenschaftler (BDG) ausgewählt.

Das Lahn-Marmor-Museum lädt zu einem Vortrag zum Thema „Schiefer - das Gestein des Jahres 2019“ mit einer Bildausstellung zum Dachschieferbergbau in Langhecke ein. Anschließend findet eine Exkursion zu den Spuren des Schieferabbaus statt.

Samstag, 21. September
Beginn 14:30 Uhr, Pfarrzentrum in Villmar-Langhecke

Am Tag des Geotops ein Besuch in einem Südseeriff in Villmar an der Lahn          

Am Sonntag, dem 15. September, dem Tag des Geotops bietet das Lahn-Marmor-Museum einen hoch interessanten Einblick in ein mitteldevonisches Südseeriff. Vor über 380 Mio. Jahren lag die Lahnregion circa 20 Grad südlich des Äquators in einem subtropischen Meer. Aus dieser Zeit stammen die heute zu Lahnmarmor versteinerten Riffe. Die Museumsführer erzählen, wie die Riffe entstanden sind und wie vor über 400 Jahren Marmorierer damit begannen, diese Riffe abzubauen. Verwendung fand dieser sehr farbige und strukturierte Werkstein nicht nur in der Region, sondern weit darüber hinaus. Weltweit sind heute Kirchen, Schlösser, Parlamentsgebäude, Theater, Museen, Universitäten, Verwaltungsgebäude, Bahnhöfe.. mit dem dekorativen Marmor von der Lahn ausgestattet

Die kostenlosen Führungen beginnen jeweils um 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr, Treffpunkt: Vorplatz/Eingang Lahn-Marmor-Museum. 

Darüber hinaus werden am Museum von Steinmetzen und Schieferhauern die Bearbeitung von Lahnmarmor und Schiefer demonstriert. Der Schiefer ist das Gestein des Jahres 2019. Der Schiefer prägte ebenso wie der Lahnmarmor über Generationen die Wirtschaft an der Lahn. Große Schiefervorkommen gab es beispielsweise in Langhecke bei Villmar.

Der "Tag des Geotops" geht zurück auf eine Initiative der Akademie für Geowissenschaften und Geotechnologien e.V. Ähnlich wie beim Tag des offenen Denkmals sollen geologische Sachverhalte und die Bedeutung der Geotope und des Geotopschutzes der interessierten Bevölkerung nähergebracht werden. Geotope werden dann als wertvoll erachtet, wenn ein Interesse an ihnen besteht, das sowohl wissenschaftlicher, als auch ästhetischer Natur sein kann. Sie prägen nicht nur das Landschaftsbild einer Region - oft sind sie auch im Bewußtsein der Menschen durch alte Sagen, Legenden und Mythen verankert. Geotope sind also nicht nur Naturdenkmale oder Wissenschaftsobjekte sondern auch Kulturgüter, die es zu schützen und zu erhalten gilt. Der Unica-Bruch in Villmar gehört zu den bedeutendsten Geotopen Deutschlands und ist als Nationales Geotop ausgezeichnet.

 

 

 

Der Verein Lahn-Marmor-Museum und der Westerwald-Verein laden ein zu einer informativen Wanderung am Sonntag, den 25. August 2019.

Massenkalk, der im Bereich Oberlahn wegen seiner attraktiven Färbung als Lahnmarmor abgebaut wurde, ist auch viel weiter nordöstlich ein wichtiger Bodenschatz. Der gewaltige Kalkbruch bei Wetzlar ist davon ein Teil. Doch auch in den Wäldern rund um den Ulmbach trifft man oft auf Abbauspuren. Kalkstein und Eisenerz wurden bis 1925 im Grubenfeld Emma abgebaut. Noch heute sind zwischen Leun-Biskirchen und Greifenstein-Allendorf Aufschlüsse, Halden und Trassen zu finden.

Die Waldwanderung startet um 10:30 Uhr vom Parkplatz an der Landesstraße L3324 vor dem Eingang zum Outdoor-Zentrum-Lahntal (zwischen Greifenstein-Allendorf und Leun-Biskirchen). Die circa 8 Kilometer lange Strecke verläuft nur mit wenigen Anstiegen und endet am Ausgangspunkt. Hier besteht auch eine Einkehrmöglichkeit.

Führung und Auskunft von Sibylle Kahnt, Tel. 02779 377.

 

Hast du dich schon immer gefragt, was Kalk ist, wo er herkommt oder warum es bei uns Korallenriffe gibt? Aber vor allem interessiert dich, wie die Muster in den Marmor kommen.

Dann begib dich auf eine Zeitreise durch das Lahn-Marmor-Museum und erfahre bei einer Führung Spannendes rund um den Lahnmarmor. Aus einem stumpfen, grauen Steinstück stellst du an diesem Tag einen farbigen Schmuckstein her, den du als Glücksbringer mit nach Hause nehmen kannst.

Alter:                                                            ab 7 Jahre
Ort:                                                               Lahn-Marmor-Museum, Oberau 4, Villmar
Gebühr:                                                       12  Euro (inkl. Kursleitung), das Geld ist am Tag der Veranstaltung in bar mitzubringen
Mitzubringen:                                             strapazierfähige Kleidung & ein Getränk
Veranstalter:                                               Stiftung Lahn-Marmor-Museum
Anmeldung per Mail bis 5. Juli 2019:      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Finissage der Sonderausstellung „Faszination Kalk“. Nach über drei Monaten Ausstellungszeit wird die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie, dem Staatlichen Schulamt Weilburg und der Schaefer Kalk GmbH & Co. KG durchgeführt wurde, beendet. Unser Dank gilt den genannten Partner für die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Experimente mit Kalk. Im Rahmen der Sonderausstellung "Faszination Kalk" werden Experimente mit Kalk durchgeführt. Gezeigt werden: der Feldversuch der Geologen, ein Löschversuch und ein Neutralisationsversuch.

Am diesjährigen "Tag für die Literatur" im Literaturland Hessen  beteiligt sich das Lahn-Marmor-Museum Villmar mit einer  literarisch-musikalischen Matinee, in der sich einiges um "Stadt, Land, Fluss (und Marmor)" in der unruhigen Zeit der Napoleonischen Kriege dreht.

Eintritt 15 €

Naturwanderung rund um die Steedener Steinbrüche von Schaefer Kalk mit Dipl. Geologe Steffen Loos, Abteilungsleiter Lagerstätten und Liegenschaften. Festes Schuhwerk erforderlich. Treffpunkt: Schaefer Kalk Werk Steeden, Parkplatz "Verwaltung/Labor", Steedener Hauptstraße.

Die Veranstaltungist leider ausgebucht

Das Lahn-Marmor-Museum bietet für interessierte Laien die Möglichkeit, in einem Workshop die Bearbeitung von Stein kennenzulernen. Die Teilnehmer erleben, wie aus einem unscheinbaren Naturstein und ihrer Kraft eine Skulptur nach eigenen Ideen und Entwürfen entsteht. Unter Anleitung der Steinmetzmeisterin Svenja Schmitt sammeln die Teilnehmer erste Erfahrungen in diesem traditionellen Berufszweig, in dem Handwerk und Kunst verschmelzen und harmonisieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Der Bildhauer-Workshop des Lahn-Marmor-Museums findet statt von Freitag, dem 24. Mai ab 15:00 Uhr bis Sonntag, dem 26. Mai 2018 im Steinmetz- und Bildhauerbetrieb Bellroth Schneider Naturstein GmbH,  Am Weyrer Kreuz 7 in Villmar. Mitzubringen sind festes Schuhwerk, robuste Kleidung und Arbeitshandschuhe. Die Kursgebühr beträgt 210 Euro.

Anmeldungen erfolgen über die E-Mail-Adresse des Lahn-Marmor-Museums „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“. Rückfragen zum Bildhauer-Workshop sind möglich bei Steinmetzmeisterin Svenja Schmitt in der Zeit von 17:00 - 19:00 Uhr: Tel. 0170 4650393.

Jahrhundertelang bot die Marmorindustrie im Lahntal den Menschen der Region Arbeit zur Sicherung ihrer Existenz. Einer der größten Betriebe war das Werk in Villmar, direkt an der Lahn gelegen, das zuletzt unter der offiziellen Bezeichnung "Dyckerhoff & Neumann KG Marmor- und Natursteinwerk,  Nassauische Marmorwerke Villmar/Lahn" tätig war. In der Bevölkerung als "Klickermill" bezeichnet, standen die Werkshallen und Bürogebäude auf dem Gebiet der heutigen "König-Konrad-Halle" mit der Gaststätte, die den historischen Namen "Klickermill" übernommen hat.

Der Marktflecken Villmar veranstaltet am Wochenende 18./19. Mai 2019 auf diesem Gelände in unmittelbarer Nähe des letzten Relikts der Firma, dem Turbinenhaus, ein Weinfest.

Im Lahn-Marmor-Museum erfahren Besucher Villmars die Historie dieser Anlage, die zwangsläufig mit der Firmengeschichte   Dyckerhoff & Neumann KG Marmor- und Natursteinwerk, Nassauische Marmorwerke Villmar/Lahn  verbunden ist.

Die Veranstalter freuen sich auf viele interessierte Besucher und besonders auf Besucher, die selbst oder durch ihre Vorfahren besonders mit der "Klickermill" und der Firma Dyckerhoff & Neumann KG Marmor und Natursteinwerk, Nassauische Marmorwerke Villmar/Lahn verbunden sind/waren.

Experimente mit Kalk. Im Rahmen der Sonderausstellung "Faszination Kalk" werden Experimente mit Kalk durchgeführt. Gezeigt werden: der Feldversuch der Geologen, ein Löschversuch und ein Neutralisationsversuch.

Experimente mit Kalk. Im Rahmen der Sonderausstellung "Faszination Kalk" werden Experimente mit Kalk durchgeführt. Gezeigt werden: der Feldversuch der Geologen, ein Löschversuch und ein Neutralisationsversuch.

Am Freitag, dem 10. Mai wird ab 14:00 Uhr eine Werksbesichtigung des Werks Steeden von Schaefer Kalk angeboten. Treffpunkt: Steedener Hauptstr. Parkplatz "Verwaltung Labor". Anmeldung erforderlich untere Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Experimente mit Kalk. Im Rahmen der Sonderausstellung "Faszination Kalk" werden Experimente mit Kalk durchgeführt. Gezeigt werden: der Feldversuch der Geologen, ein Löschversuch und ein Neutralisationsversuch.

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