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Lahnmarmor Entstehung Unica Bruch Korallen LMM1

Vom 16. bis zum 17. März 2018 fand in Villmar das Geopark Symposium 2018 statt. Das Thema lautete: "Quo vadis Geopark? - Botschaften und Perspektiven des GEOPARKS Westerwald-Lahn-Taunus".

Mit vielen Interessiertenwurde wurde die Ausstellung in Anwesenheit von Mitgliedern der Familie Leonhard eröffnet. Die Ausstellung stieß auf große Resonanz und ist noch bis 30. Juni 2018 zu besichtigen. Es empfiehlt sich, eine Führung zu buchen, da viele Exponante erst durch die näheren Erläuterungen zum Leben gebracht werden. So findet sich in der Ausstellung ein Manuskript des einfachen Soldaten und begnadeten Steinmetzen Johann Peter Leonhard aus der Mitte des 19. Jahrhunderts über "Die Deserteure"...

Am Sonntag, dem 13. Mai 2018 führte das Lahn-Marmor-Museum aus Anlass des Internationalen Museumstages um 15:00 Uhr im Lahn-Marmor-Museum, Oberau 4 in Villmar ein Zeitzeugen-Café besonderer Art durch. Steinmetzmeister Thomas Meuser, langjähriger geschäftsführender Gesellschafter des Steinmetzbetriebes Engelbert Müller KG, und seine damaligen Mitarbeiter Otfried Adler und Alfons Stein berichteten über die Bergung der letzten Blöcke aus dem Villmarer Bongard-Bruch.

Das Lahn-Marmor-Museum Villmar lud für den 1. Juli 2018 im Rahmen der Sonderausstellung „Die Leonhards“ zu einer Matinee der besonderen Art ein. Der Steinmetzmeister Johann Peter Leonhard (1793-1873) war nicht nur ein herausragender Vertreter dieser Steinmetz- und Bildhauerdynastie sondern verarbeitete seine Erlebnisse als nassauischer Soldat in der Schlacht von Waterloo literarisch. Erhalten sind ein Manuskript-Fragment mit seinen Erinnerungen an Waterloo sowie der fiktive Roman „Die Dessedeur“ (= „Die Deserteure“), worin er eigene Erlebnisse im Nassauischen Militärdienst (1813-1817) verarbeitet.

Zu einem Seminar „Wie sieht der Lahnmarmor aus?“ lud das Lahn-Marmor-Museum für Samstag, den 28. Juli von 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr in sein Museum in Villmar, Oberau 4 ein.

Der Verein Lahn-Marmor-Museum veranstaltete am Sonntag, dem 26. August 2018 seinen traditionellen Lahn-Marmor-Tag im Museum am Villmarer Bahnhof.

Das Lahn-Marmor-Museum führte am Sonntag, dem 2. September ein Zeitzeugen-Café zum Thema „Betriebsgeschichte der Marmorwerke Thust in Balduinstein“ durch.

Am Sonntag, dem 16. September, dem nationalen Tag des Geotops, lud das Lahn-Marmor-Museum zu kostenlosen Führungen durch das nationale Geotop „Unica-Bruch“ ein, das 380 Meter vom Museumsgebäude entfernt liegt.

Der Verein Lahn-Marmor-Museum lud für Sonntag, den 7. Oktober 2018 zu seinem Jahresausflug ein. Traditionell besucht der Museumsverein einmal im Jahr Orte und Bauten, in denen der Marmor von der Lahn prominent verwendet worden ist.

Die „Jacobs Sisters“ geben mehrere Konzerte und sind am Samstag, 20.Oktober, auch in Villmar zu hören. „And so it goes“: Vor zehn Jahren haben sich sangesbegeisterte Frauen aus der Region Oberlahn in Wirbelau getroffen und gemeinsam mit dem Sänger und Dirigenten Jacob Winter das Frauenensemble „Jacobs Sisters“ gegründet.

Finissage der Leonhard-Ausstellung am Samstag, dem 20. Oktober - Villmarer Blockwagen kehrt nach rund 160 Jahren zurück

Acht Monate zeigte das Lahn-Marmor-Museum in Villmar an der Lahn im Rahmen einer Sonderausstellung die Geschichte und das bildhauerische Werk der Familie Leonhard. Zum Ende der Ausstellung wurde der Bestand des Museums mit weiteren Objekten aus der Familie Leonhard bereichert.

Unser Vereinsmitglied Wolfgang Höhler hatte es möglich gemacht, dass Interessierte am Freitag, dem 23.11.2018 um 14 Uhr den Lahnmarmorbruch in Mudershausen unter fachkundiger Führung des dortigen ehemaligen Bürgermeisters besuchen konnten. Lahnmarmor aus Mudershausen wurde u.a. in der Unionskirche in Idstein verbaut.

Öffnungszeiten

Das Lahn-Marmor-Museum ist zu folgenden Zeiten für Besucher geöffnet:

Dienstag - Freitag                jeweils  14 - 17 Uhr
Samstag - Sonntag              jeweils  10 - 17 Uhr
an gesetzlichen Feiertagen  jeweils  10 - 17 Uhr

von März bis Oktober

 

Eintrittspreise

4,50 € Erwachsene

3,50 € Schüler, Studenten, Behinderte ermäßigt

10,00 € Familie (max. 2 Erwachsene, bis zu 2 Kindern)

Kinder unter 7 Jahre Eintritt frei

 

Führungen

ganzjährig nach Vereinbarung (max. 25 Personen)

35,00 € Führung durch das Museum, zzgl. Eintrittspreis

35,00 € Führung durch das Nationale Geotop "Unica-Bruch", Eintritt frei

55,00 € Führung durch das Museum und den "Unica-Bruch", zzgl. Eintrittspreis

für Schulklassen kostenlos (nur Eintrittspreis)

 

Spezielle Angebote

für Kindergärten, Schulen, Hochschulen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen auf Anfrage


Termine für Führungen vereinbaren Sie bitte telefonisch zu den Öffnungszeiten des Museums oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Barrierefreiheit

Das Museum ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen eigenständig über den Haupteingang zu erreichen. Separat ausgewiesene Parkplätze stehen in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Zugänglich für Rollstuhlfahrer sind auch das das obere Stockwerk des Museums durch einen entsrepchenden Lift. Der Unica-Bruch ist in einer natürlichen Umgebung belassen, aber die Wege in den Bruch sind für Rollstuhlfahrer nutzbar. Wir beraten Sie gerne vor Ihrem Besuch.

Fotografieren

Das Fotografieren im Lahn-Marmor-Museum ist für rein private Zwecke erlaubt . Bei Fotoaufnahmen für jede Form von Publikation in Printmedien, Webseiten, Blogs und Social Media Sites (Facebook, Twitter & Co) informieren Sie bitte das Lahn-Marmor-Museum , sprechen Sie mit unseren MitarbeiterInnen im Museum und klären Sie die geplante Nutzung vor den Aufnahmen. Eine kommerzielle Nutzung entsprechender Foto- und Filmaufnahmen ist ohne vorherige Vereinbarung nicht gestattet.

Lahn-Marmor Museum

Oberau 4

DE 65606 Villmar

 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

+49 6482 - 60 75 588 (nur während der Öffnungszeiten besetzt)

Anreise mit dem Fahrrad

Das Museum liegt am Lahnradweg R 7, der seinen Beginn an der Lahnquelle im Rothaargebirge hat und in Lahnstein am Rhein endet. Im Bereich von Wetzlar nach Balduinstein ist der Radweg gleichzeitig als Marmorroute ausgewiesen. Siehe hierzu den entsprechenden Menüpunkt.

Wanderer

Auch für Wanderer ist das Museum gut zu erreichen, denn es liegt direkt am rechten Lahnufer unweit des Lahnhöhenweges (Westerwaldseite) und des Natura Trails von Aumenau nach Villmar..

Anreise mit dem ÖPNV

Das Lahn-Marmor-Museum ist ideal mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Villmar gehört zum Tarifbereich des Rhein-Main-Verkehrsverbundes. Der Bahnhof Villmar liegt fast direkt am Eingang des Museums.
Die Lahntalbahn schmiegt sich großteils dem mäandernden Verlauf des Lahntals an, nur wenige Meter über dem Wasserspiegel des Flusses, und ist deshalb von zahlreichen Brücken und Tunneln geprägt. Sie ist landschaftlich sehr reizvoll. Weitere Informationen zu Bus- und Bahnverbindungen auf  fahrplan-bus-bahn.de.

Anreise mit dem Pkw

Die Anreise mit dem Pkw kann über die BAB A3 (Frankfurt - Köln), Abfahrt Limburg Süd, erfolgen. Ebenso ist eine Anreise über die B 49 (Limburg - Wetzlar), Abfahrt Runkel, möglich. Der Reiz einer Anfahrt über die Kleinstadt Runkel liegt darin, dass man einen Blick auf die mittelalterliche Burg Runkel werfen kann. Ein Besuch ist lohnenswert. Am Museum bestehen Parkmöglichkeiten.

Achtung! Aufgrund einer Baustelle auf der Straße "Am Lahnufer" ist eine Anfahrt zum Museum nur über die Streckenführung Weilburger Str., Struther Weg, Weyandstr., Am Lahnufer möglich.

Hinweis für Busfahrer

Wir empfehlen Ihnen die An- und Abreise mit einem Reisebus über Brechen nach Villmar zu planen, da es von Runkel her eine 45°-Abbiegung in die "Leonhardstraße" gibt, in die mit einem Reisebus nicht ohne Wendemanöver eingefahren werden kann.

Achtung! Aufgrund einer Baustelle auf der Straße "Am Lahnufer" ist eine Anfahrt zum Museum nur über die Streckenführung Weilburger Str., Struther Weg, Weyandstr., Am Lahnufer möglich.

In der weiteren Streckenführung "Am Lahnufer" über die Marmorbrücke folgt ein 90°-Straßenverlauf, der höchstens mit einem Reisebus bis 14m Länge und hinterer Lenkachse passiert werden kann. Vor dem Museum gibt es die Möglichkeit zu drehen und zu parken.

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